Nutzung einer Trinkerinnerung zur effektiven Deckung des Wasserbedarfs

Vielleicht haben Sie es bereits mitbekommen: Im Google Play Store oder im Apple App Store erscheinen derzeit immer mehr Apps zur Trinkerinnerung. Doch sind diese überhaupt sinnvoll und wenn ja wie funktionieren sie überhaupt?

Das Funktionsprinzip einer Trinkerinnerung ist simpel. Wenn die App einmal auf dem Smartphone oder einem anderen Endgerät installiert ist, gibt sie immer dann bescheid wenn es notwendig ist Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wie bescheid gegeben wird hängt von der jeweiligen App ab, doch meistens ertönt ein Alarm oder man bekommt eine Push-Benachrichtigung. Es wird angezeigt wie viel und auch welche Art von Flüssigkeit man zu sich nehmen muss.

Doch wie kann eine solche Trinkerinnerung die eigene Gesundheit fördern? Man hört es oft genug. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag sind notwendig um den Wasserhaushalt des menschlichen Körpers aufrecht zu erhalten. (Quelle: apotheken-umschau.de) Flüssigkeit ist für uns lebensnotwendig, denn er wird für viele innere Prozesse benötigt. So hilft eine ausreichende Wasseraufnahme, das Blut dünnflüssig zu halten und so Herz-Kreislauf Beschwerden zu minimieren. Außerdem spült Flüssigkeit viele Giftstoffe aus dem Körper. So können die Nieren nur durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ihre Arbeit bewerkstelligen, nämlich Schadstoffe aus unseren Blut zu entfernen. Außerdem dient Wasser im Sommer auch einfach als innere Erfrischung und kühlt die Haut durch Schweißabsonderung ab. Das dient dazu, einer Überhitzung und den schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden vorzubeugen.

Flüssigkeit für den menschlichen Körper also von großer Bedeutung. Aber zurück zum Thema, welche Trinkerinnerung ist nun empfehlenswert und für welche Zielgruppe sind sie geeignet?

Welche Erinnerungsmöglichkeiten gibt es?

Als Erstes ist die Trinkerinnerung Daily Water aufzuführen. Auf den ersten Blick ist erkennbar, dass die App sehr übersichtlich gestaltet ist. Anhand von Wassergläsern wird angezeigt, wie viel Wasser man heute bereits zu sich genommen hat. Darüber hinaus sieht man dann in der Trinkerinnerung auch wunderbar wie viel noch fehlt um sein Pensum zu decken, das heißt wie viele Gläser man heute noch trinken muss. Man kann ebenfalls festlegen wie groß die eigenen Gläser sein sollen und somit die App auch an seinen Alltag anpassen, an die Gläser, die man im Alltag meistens benutzt. Zusätzlich erstellt die Trinkerinnerung wöchentliche und monatliche Statistiken in denen man leicht erkennen kann ob man sein Wochen- oder Monatsziel erreicht hat. Dadurch kann man nachvollziehen wie sich der eigene Flüssigkeitskonsum über längere Zeit hinweg entwickelt hat. Alles in Allem ist Daily Water einfach zu bedienen und hilfreich um den eigenen Trinkbedarf zu decken.

Die zweite Trinkerinnerung trägt den Namen Hydro. Die Besonderheit liegt hier darin, dass du zuerst deine eigenen Körperdaten hinterlegen musst, unter anderen werden auch Fragen über deine sportliche Aktivität und deine Bewegung im Alltag gestellt. Danach errechnet die Trinkerinnerung auf Basis dieser Daten deinen genauen täglichen Flüssigkeitsbedarf. Wie bei der anderen App erhält man auch hier regelmäßig Benachrichtigungen und wenn man abends sein tägliches Pensum erfüllt hat erhält man von der Trinkerinnerung sogar eine Erinnerung, die dann gewissermaßen als Belohnung fungiert.

Eine dritte namenhafte App aus den Stores heißt Water Tight. Auch diese Trinkerinnerung verfügt über einen gelungenen Aufbau. Dort wird nämlich anhand eines Körpers verdeutlicht wie viel Wasser man bereits zu sich genommen hat und noch zu sich nehmen muss. Zudem wird wie bei der bereits erwähnten Trinkerinnerung Hydro der Wasserbedarf aufgrund der eigenen Körperdaten ermittelt, die man anfangs in der App eingeben muss. Auch diese Anwendung erfüllt ihren Zweck und stellt die Werte noch dazu verständlich und einfach dar.

Fazit

Zusammenfassend können Trinkerinnerungen bei vielen Menschen die Gesundheit verbessern, denn Flüssigkeit ist für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Besonders hervorzuheben sind die drei erwähnten Beispiele, die die notwendige Flüssigkeitszufuhr individuell berechnen und die eigenen Statistiken graphisch anschaulich darstellt. So kommt durch die Trinkerinnerung schnell ein Erfolgsgefühl auf und das Trinken macht wieder Spaß!

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