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Frage 001: HABEN WIR DAS RECHT ZU TÖTEN, UM ZU ESSEN?
Fakt: Deutsche essen über 12 Milliarden Tiere pro Jahr:
• 5,5 Mio. Rinder und Kälber • 48,1 Mio. Schweine, • 3,8 Mio. Schafe/Ziegen • 970,6 Mio. Hühner • 37,9 Mio. Enten • 12,8 Mio. Gänse • 47,4 Mio. Puten • 11,1 Mrd. Fische
Das entspricht jährlich etwa 150 Tieren pro Bundesbürger. Die Anzahl der Landtiere hat der Vegetarierbund Deutschland 2009 berechnet. Er bezieht sich dabei vor allem auf Quellen vom Bundeslandwirtschaftsministerium. Über das Projekt » fishcount.org.uk wurde zum ersten Mal auch die Zahl der konsumierten Fische berechnet.
Inspiriert durch das heiß diskutierte Buch TIERE ESSEN von Safran Foer und die unfassbar hohen Zahlen der Statistiken entstand mit BLOODY HELL! die bislang aufwändigste Grafik von Tierrechtskünstler ROLAND STRALLER in über 150 Arbeitsstunden: Ein Versuch die unvorstellbaren Leichenberge und die vergossenen Liter Blut in ein Bild zu fassen. Die Absicht, jeder/jedem Beteiligten eine einzigartige Persönlichkeit mit Charakter zu verleihen. Das Ziel zu zeigen, dass wir "nackte Menschenaffen" fühlende lebendige Individuen töten und in uns reinstopfen...
Ja, es ist legal sie zu töten und zu essen, aber legal war es auch z.B. sich im 19. Jahrhundert "Schwarze" als Sklaven zu halten.
Hochwertige Kunst-Postkarte zum Sammeln oder besser noch: einfach frankieren und einem lieben Bekannten als Diskussionsgrundlage schicken - So eine "echte Post" im "eMail-Zeitalter" kommt immer gut an!;-)
Auf der Rückseite der Postkarte wurde die Frage und der entsprechende Hintergrundfakt bereits mit aufgedruckt.
GRÖSSE: 21 cm x 14,8 cm
KOLLEKTION: The HUMAN ANIMALS Collection
HUMAN ANIMALS ist ein weiteres kritisches Konzept von Tierrechtskünstler ROLAND STRALLER, das den altgewohnten Speziesismus unserer menschlichen Art umfassend reflektiert und in digitalen Grafiken interpretiert.
HUMAN ANIMALS ist im Gegensatz zu den bereits bekannten AVENGING ANIMALS Kollektionen eine weiterführende Serie. Regelmäßig wird ROLAND STRALLER in seinen Grafiken Fragen diskutieren, die auf Fakten unserer menschlichen "Artenarroganz" beruhen.
Ein künstlerisches Plädoyer für Tierrechte und die Gleichbehandlung empfindungsfähiger Lebewesen.
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